Eine kleine OWAD Background Geschichte...

𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗿 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝗱𝗮𝘀 𝗸𝗮𝘂𝗳𝗲𝗻?
Die Frage kam, als ich mit einer Idee in unserer Buchbinderei stand.
„Kannst du mir ein Muster machen? Zunächst zwei Farben bitte. 365 Seiten plus. Ein winziges Journal, das nur eins will: einmal am Tag innehalten.
Ein Wort. Nicht mehr. Nicht weniger.“
Die Antwort unserer Meisterin, als sie es mir in die Hand drückte:
„Und wer soll das kaufen?“
Die Idee entstand aus ganz selbstsüchtigen Gründen:
Ich hatte nie Zeit (oder Geduld) für lange Prompts. Aber ein Wort? Das kriege ich hin. Ausserdem fiel mir auf: wenn man nach einem Weilchen zurück blättert, stellt man fest: es gibt sie, die in der Überzahl vorhandenen Momente des Jahres, die toll waren/sind. Auch wenn es einem manchmal nicht so vorkommt.
Also haben wir weitergemacht – und in unserer Buchbinderei ein Format entwickelt, das sich genau richtig anfühlt. Mit einer Origami-like Verpackung, mittlerweile mehr als 20 Farben und einem diffusen Plan, dass dieses Produkt über unseren Shop hinaus verkauft werden kann und so dafür sorgt, dass in der Buchbinderei IMMER was zu tun ist.
Fast forward 2.5 Jahre:
Wir haben mit Misc.Distribution einen großartigen Vertriebspartner an unserer Seite, waren mit ONE WORD A DAY auf der Maison & Objet in Paris – und die Bestellungen kommen gerade aus ganz Europa.
In dem Making Of (von der famosen Blanca Behrens) zeigen wir, wie ONE WORD A DAY entsteht.



Hinterlasse einen Kommentar
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.